Brotdose ohne Plastik: die Materialien, die wirklich funktionieren

Vokshus bivokspapir, sett med tre ark til matboks uten plast

Die Brotdose ist eine der letzten Plastikbastionen in der Küche: leicht, billig und überall. Aber Kratzer im Kunststoff sammeln Bakterien, Fett setzt sich fest, und viele Dosen sind nach einem Jahr matt und trist. Hier sind die Alternativen ohne Plastik, mit ehrlichen Stärken und Schwächen.

Kurze Antwort: Edelstahl ist die beste Wahl für alles: leicht, unzerbrechlich und praktisch unverwüstlich. Glas gewinnt, wenn das Essen in der Dose aufgewärmt werden soll. Für Brotscheiben und Trockenes brauchen Sie gar keine Dose: Ein Bienenwachstuch um das Essen wiegt nichts und nimmt keinen Platz weg.

Edelstahl: das Arbeitspferd

Die Edelstahldose ist leicht, verträgt es, auf den Boden zu fallen, und sieht nach zehn Jahren noch genauso aus. Sie rostet nicht, nimmt keine Farbe von Tomatensoße an und gibt keinen Geschmack an das Essen ab. Die Nachteile: Sie sehen den Inhalt nicht, und sie darf nicht in die Mikrowelle. Für Pausenbrot, Wanderrucksack und Kühlschrankreste ist sie trotzdem schwer zu schlagen. Achten Sie auf Dosen mit Silikondichtung im Deckel, wenn Sie etwas Feuchtes transportieren wollen.

Glas: für Reste, die aufgewärmt werden

Die Glasdose geht vom Kühlschrank in die Mikrowelle und auf den Tisch, und Sie sehen den Inhalt, ohne zu öffnen. Die Nachteile sind Gewicht und Bruchgefahr, deshalb gehört Glas eher auf die Arbeitsplatte und in den Kühlschrank als in den Rucksack. Kaufen Sie Dosen mit Deckel ohne Plastik, wenn Sie den ganzen Weg gehen wollen: Bambus oder Glas mit Dichtung.

Bambus und Holz: schön, mit Vorbehalt

Dosen aus Bambus sind leicht und hübsch, vertragen aber auf Dauer weder Spülmaschine noch feuchtes Essen besonders gut. Prüfen Sie auch den Leim: Manche billigen Bambusprodukte binden die Fasern mit Melaminleim, und dann sind Sie praktisch wieder beim Plastik. Am besten für Trockenes: Knäckebrot, Nüsse, Obst.

Stoff und Wachs: die Dose, die Sie nicht brauchen

Vieles von dem, was wir in Dosen legen, braucht keine Dose. Brotscheiben, ein Stück Käse, eine halbe Avocado oder ein Brötchen lassen sich genauso gut in ein Bienenwachstuch packen: Das Tuch formt sich um das Essen, atmet, damit es nicht schwitzt, und wiegt nichts im Rucksack. Die ganze Pausenbrot-Routine steht in Pausenbrot ohne Plastik, und den Rest der Küche nehmen wir uns in Plastikfreie Küche: Wechsel für Wechsel vor.

Die Kombination, die die Woche abdeckt

BedarfBeste Wahl ohne Plastik
Pausenbrot mit BrotscheibenBienenwachstuch um die Scheiben
Salat und feuchtes EssenEdelstahldose mit Dichtung
Reste, die aufgewärmt werdenGlasdose
Trockenes und KnabbereienBambusdose oder Glas
Wanderproviant im RucksackEdelstahldose, leicht und unzerbrechlich

Häufig gestellte Fragen

Was ist die beste Brotdose ohne Plastik?
Edelstahl für das meiste: leicht, unzerbrechlich und praktisch unverwüstlich. Ergänzen Sie mit Glas für Reste, die aufgewärmt werden, und mit Bienenwachstüchern für Brot und Trockenes.
Sind Bambusdosen plastikfrei?
Nicht immer. Manche verwenden Melaminleim, der die Fasern bindet. Prüfen Sie vor dem Kauf, dass die Dose mit lebensmittelechtem, melaminfreiem Leim verleimt ist.
Brauche ich eine Dose für die Brotscheiben?
Nein. Ein Bienenwachstuch um die Scheiben hält sie bis zum Mittag weich, wiegt nichts und wird in kaltem Wasser gewaschen, wenn Sie nach Hause kommen.

Das Pausenbrot ohne Dose und ohne Plastik

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  • Wiederverwendbar für ca. 12 Monate
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  • Waschbar in kaltem Wasser
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