Eine plastikfreie Küche muss nicht bedeuten, dass Sie alles wegwerfen, was Sie besitzen, und von vorn anfangen. Die besten Wechsel geschehen einer nach dem anderen, wenn die Dinge sich abnutzen. Hier sind neun einfache Wechsel, sortiert von der größten Wirkung zur kleinsten.
Warum Plastik in der Küche reduzieren?
Zwei Gründe wiegen am schwersten. Der erste ist Mikroplastik: Plastik in Kontakt mit Lebensmitteln kann kleine Partikel abgeben, deren Langzeitwirkungen wir noch nicht alle kennen. Der zweite ist Abfall: Einwegplastik wie Frühstücksbeutel, Frischhaltefolie und Gefrierbeutel häuft sich in einem normalen Haushalt schnell an.
Der dritte Grund ist alltäglicher: Viele Naturmaterialien machen die Arbeit schlicht besser: Brot ist das deutlichste Beispiel. Und die meisten Wechsel zahlen sich mit der Zeit aus, weil wiederverwendbare Alternativen jahrelang halten.
Die 9 Wechsel für eine plastikfreie Küche
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1Plastikbeutel → Bienenwachs-Brotbeutel (starten Sie hier)
Der Brotbeutel ist der einfachste Wechsel mit großer Wirkung: Ein Beutel ersetzt bei wöchentlichem Backen 200+ Plastikbeutel im Jahr, und er macht das Brot tatsächlich besser. Im Plastikbeutel wird die Feuchtigkeit aus dem Brot eingesperrt, sodass die Kruste zäh wird und das Kondenswasser Schimmel gibt; ein Beutel aus Baumwolle und Leinen mit Bienenwachsfutter atmet, und das Brot hält sich 7 bis 10 Tage frisch, mit knuspriger Kruste.
Lassen Sie das Brot auf einem Gitter ganz abkühlen, bevor Sie es in den Beutel legen, schließen Sie den Clip und bewahren Sie es bei Zimmertemperatur auf, nie im Kühlschrank. Der Vokshus Brotbeutel misst 30 × 43 cm und fasst die meisten hausgebackenen Brote; lesen Sie gern mehr darüber, warum Bienenwachs Plastik bei der Brotlagerung schlägt.
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2Frischhaltefolie → Bienenwachstuch
Das Bienenwachstuch deckt Schüsseln ab und wickelt Käse, Obst und Gemüse ein: dasselbe Prinzip wie beim Brotbeutel, in Tuchform. Wärmen Sie das Tuch leicht zwischen den Händen, damit sich das Wachs rund um den Rand festlegt; spülen Sie es in kaltem oder lauwarmem Wasser mit milder Seife, und meiden Sie rohes Fleisch und rohen Fisch.
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3Plastikboxen → Gläser mit Deckel
Glas nimmt weder Geruch noch Farbe an, verträgt die Spülmaschine und kann zum Aufwärmen verwendet werden. Tauschen Sie die Plastikboxen aus, wenn sie matt oder rissig werden, und wählen Sie zwei bis drei Größen, die sich gut ineinander stapeln lassen.
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4Gefrierbeutel → wiederverwendbare Silikonbeutel
Waschbar, dicht und perfekt zum Einfrieren von Brotscheiben, Beeren und Essensresten: Was Sie nicht innerhalb einer Woche essen, frieren Sie ein. Schneiden Sie das Brot vor dem Einfrieren in Scheiben, dann nehmen Sie genau das heraus, was Sie brauchen, und tauen es im Toaster auf.
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5Plastikschwamm → kompostierbare Spülbürste
Gewöhnliche Spülschwämme geben bei jedem Schrubben Mikroplastik direkt ins Spülbecken ab. Bürsten aus Holz und Naturfasern machen dieselbe Arbeit. Hängen Sie die Bürste zwischen den Anwendungen zum Trocknen auf, und tauschen Sie nur den Kopf, wenn er abgenutzt ist.
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6Einwegkaffeebecher → Thermobecher
Einwegbecher haben in der Regel eine Plastikbeschichtung auf der Innenseite, auch die, die wie Pappe aussehen. Wählen Sie einen Thermobecher aus rostfreiem Stahl und lassen Sie ihn fest im Auto oder in der Tasche wohnen, dann ist er da, wenn Sie ihn brauchen.
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7Plastikflasche → rostfreier Stahl
Eine Stahlflasche hält das Getränk länger kalt oder warm, gibt keinen Geschmack ab und hält viele Jahre. Wählen Sie eine Flasche mit weiter Öffnung, die ist einfacher zu reinigen, und lassen Sie sie über Nacht offen zum Trocknen stehen.
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8In Plastik verpacktes Gemüse → lose Ware + Einkaufsnetz
Obst und Gemüse als lose Ware spart Plastik und Geld: Sie kaufen genau die Menge, die Sie brauchen. Bewahren Sie leichte Baumwollnetze zusammen mit den Einkaufstaschen auf, dann vergessen Sie sie nicht; sie vertragen normale Maschinenwäsche.
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9Einweg-Backpapier → wiederverwendbare Backmatte
Eine Backmatte aus Silikon oder Glasfaser ersetzt Rolle um Rolle Backpapier, und das Brot löst sich genauso leicht. Prüfen Sie vor der Nutzung die Maximaltemperatur des Herstellers, und seien Sie pragmatisch: Für Topfbrot ist etwas Backpapier weiterhin ein guter Kompromiss.
So fangen Sie an
Kaufen Sie nicht alles auf einmal. Wählen Sie einen Wechsel, gern den Brotbeutel, da Sie die Wirkung schon beim ersten Brot der Woche merken, und bauen Sie von dort aus weiter.
Lassen Sie den Austausch dem eigenen Rhythmus des Haushalts folgen: Wenn die Frischhaltefolie leer ist, kaufen Sie ein Bienenwachstuch; wenn eine Plastikbox reißt, ersetzen Sie sie durch Glas. So wird die plastikfreie Küche eine Gewohnheit, kein Projekt.
Häufig gestellte Fragen
Ist es teuer, in der Küche plastikfrei zu werden?
Sind Naturmaterialien weniger hygienisch als Plastik?
Muss ich alles auf einmal austauschen?
Wie lange hält ein Bienenwachs-Brotbeutel?
Starten Sie die plastikfreie Küche beim Brot
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