Brot mit Trockenhefe: das schnelle Alltagsbrot

Hjemmebakt matbrød ved siden av en Vokshus brødpose

Die Trockenhefe im Schrank ist die Sicherheit des Hobbybäckers: immer bereit, ein Jahr haltbar und ohne jede Planung. Hier ist das Alltagsrezept für ein kerniges Brot mit Trockenhefe, die Faustregeln für das Gelingen, und warum das Brot genauso gut wird wie mit frischer Hefe.

Kurze Antwort: Eine Portion Trockenhefe, wie unten im Rezept, entspricht 50 g frischer Hefe. Mischen Sie die Trockenhefe direkt ins Mehl, nehmen Sie Flüssigkeit mit 40 Grad statt 37 Grad, und geben Sie dem Teig etwas mehr Zeit zum Gehen. Der Rest ist wie immer: zweimal gehen lassen, Ofen auf 200 °C, und ein Brot, das im richtigen Beutel die ganze Woche hält.

Zutaten für zwei Brote

  • 1 Portion Trockenhefe, 12 g (knapp zwei Päckchen)
  • 7 dl Wasser, 40 Grad
  • 2 TL Salz
  • 1 EL Honig oder Sirup
  • 2 dl Haferflocken
  • 5 dl grobes Roggenmehl
  • 8 dl Weizenmehl

So geht es

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    Erst das Trockene mischen

    Rühren Sie die Trockenhefe mit dem Mehl und den Haferflocken zusammen. Trockenhefe wird nie wie frische Hefe in der Flüssigkeit aufgelöst: Sie will von Mehl und warmer Teigflüssigkeit zusammen geweckt werden.

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    Das Nasse dazugeben

    Gießen Sie das 40 Grad warme Wasser, den Honig und das Salz dazu, und kneten Sie den Teig 10 Minuten. Der Teig soll glänzen und etwas klebrig sein.

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    Länger gehen lassen als sonst

    Trockenhefe kommt langsamer in Gang: Rechnen Sie mit 60 Minuten für das erste Gehen und 40 Minuten auf dem Blech. Der Teig soll sich beide Male verdoppeln.

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    Backen

    Backen Sie bei 200 °C für 35 bis 40 Minuten. Klopfen Sie auf den Boden: Ein hohler Klang heißt fertig. Auf einem Gitter ohne Tuch abkühlen lassen, wenn Sie eine knusprige Kruste wollen.

Trockenhefe oder frische: Macht das einen Unterschied?

Für Geschmack und Ergebnis: nein, bei einem Alltagsbrot merkt niemand den Unterschied. Die Vorteile der Trockenhefe sind die Haltbarkeit, ein Jahr im Schrank gegenüber ein paar Wochen im Kühlschrank, und dass sie immer im Haus ist. Frische Hefe hat Vorteile bei sehr süßen und fetten Teigen. Die Faustregel: 1 Portion Trockenhefe aus dem Rezept oben ersetzt 50 g frische, und die Teigflüssigkeit soll ein paar Grad wärmer sein. Wie Sie prüfen, ob alte Hefe noch lebt, steht in Frische Hefe: Haltbarkeit und Einfrieren.

Die beste Woche des Brotes

Zwei Brote aus einem Teig sind der Sinn des Selberbackens: Essen Sie das eine, frieren Sie das andere ein. Das Brot zum Essen hat es am besten in einem Beutel, der atmet und das Austrocknen bremst: Dort hält es sich 7 bis 10 Tage. Das Gefrierbrot schneiden Sie vor dem Einfrieren in Scheiben: siehe Brot richtig einfrieren und die Routine in einmal backen, die ganze Woche essen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Trockenhefe entspricht 50 g frischer Hefe?
Eine Portion von 12 g, das sind knapp zwei Päckchen. Mischen Sie sie ins Mehl, nicht in die Flüssigkeit, und nehmen Sie Teigflüssigkeit mit etwa 40 Grad.
Warum geht mein Teig mit Trockenhefe nicht auf?
Meist ist die Flüssigkeit zu kalt oder die Hefe zu alt. Die Flüssigkeit soll wärmer sein als bei frischer Hefe, und geöffnete Trockenhefe verliert nach einigen Monaten an Kraft.
Kann ich Teig mit Trockenhefe kalt gehen lassen?
Ja, ausgezeichnet: Halbieren Sie die Hefemenge und lassen Sie den Teig 8 bis 12 Stunden im Kühlschrank stehen. Langsames Gehen gibt mehr Geschmack.

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