Weihnachtsbäckerei im Voraus: Was kann wann gebacken werden?

Hjemmebakt bakst legges i en Vokshus brødpose før jul

Die Weihnachtsbäckerei muss nicht ein einziges verschwitztes Wochenende im Dezember sein. Das meiste Weihnachtsgebäck kann, und sollte, im Voraus gebacken werden: Manche Sorten reifen durch das Warten, der Rest hat es im Gefrierschrank bestens. Hier ist der Plan, der das Backen über den Advent verteilt, Woche für Woche.

Kurze Antwort: Knusprige Weihnachtsplätzchen backen Sie schon im November, sie halten 3 bis 4 Wochen in einer dichten Dose. Kavring und Vørterbrød, die dunklen Sirupbrote des Nordens, backen Sie am zweiten und vierten Advent: Sie reifen. Lussekatter, die skandinavischen Safranbrötchen, und weiche Kuchen backen Sie, wann Sie wollen, und frieren sie noch am selben Tag ein. Für die Weihnachtswoche bleibt nur, was frisch gebacken auf den Tisch soll.

Woche für Woche

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    Ende November: die knusprigen Plätzchen

    Pfefferkuchen, Krumkaker und andere knusprige Sorten halten 3 bis 4 Wochen in einer ganz dichten Dose. Backen Sie sie zuerst: Sie brauchen am meisten Zeit und halten am längsten.

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    Erster und zweiter Advent: das Gefriergebäck und der Kavring

    Backen Sie Lussekatter und Safranzöpfe und frieren Sie sie noch am Backtag ein: Sie halten 2 Monate. Backen Sie den Kavring: Er reift und wird nur besser, siehe das Kavring-Rezept.

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    Dritter Advent: weiche Kuchen für den Gefrierschrank

    Weiche Pfefferkuchen und Kastenkuchen frieren im Ganzen bestens ein: Packen Sie sie gut ein und tauen Sie sie in der Weihnachtswoche auf der Arbeitsplatte auf.

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    Vierter Advent: das Vørterbrød

    Backen Sie das Vørterbrød, das norwegische Malzbrot, am Wochenende vor Weihnachten, dann ist es an Heiligabend perfekt gereift und hält im richtigen Beutel die ganzen Feiertage.

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    Die Weihnachtswoche: nur der Feinschliff

    Auftauen, verzieren und backen, was tagfrisch sein muss. Gefrorene Brötchen bekommen 5 Minuten bei 175 °C und duften wie frisch gebacken am Luciamorgen.

Was verträgt den Gefrierschrank, und was nicht?

Fast alles Weihnachtsgebäck friert gut ein: Brot, Brötchen, weiche Kuchen und die meisten Plätzchen. Die Ausnahmen sind glasierte und mit Puderzucker bestäubte Kuchen, die vom Kondenswasser klebrig werden: Verzieren Sie sie stattdessen nach dem Auftauen. Beeren und Sahne kommen zum Schluss darauf. Die Grundregeln für das Brot stehen in Brot richtig einfrieren, und die Sorten in Weihnachtsbrot: die Sorten und ihre Haltbarkeit.

Die Lagerung ist das halbe Handwerk

Was nicht eingefroren wird, soll richtig wohnen: knusprige Plätzchen in ganz dichten Dosen, eine Sorte pro Dose, und weiche Kuchen und Brot in etwas, das atmet. Das Dosenwissen, Sorte für Sorte, steht in Weihnachtsgebäck und Weihnachtsplätzchen, und die Brötchentricks in saftige Lussekatter.

Häufig gestellte Fragen

Wie früh kann ich mit der Weihnachtsbäckerei anfangen?
Knusprige Plätzchen: Ende November, in einer dichten Dose. Das Gefriergebäck: wann Sie wollen, der Gefrierschrank hält die Uhr an. Nur das Tagfrische muss bis zur Weihnachtswoche warten.
Kann ich Pfefferkuchenteig statt Plätzchen einfrieren?
Ja, der Teig friert 2 Monate lang bestens ein. Tauen Sie ihn über Nacht im Kühlschrank auf und rollen Sie ihn direkt aus: Kalter Teig lässt sich am leichtesten verarbeiten.
Welches Gebäck sollte NICHT im Voraus gemacht werden?
Glasiertes und mit Puderzucker bestäubtes Gebäck sowie alles mit frischer Sahne. Backen oder verzieren Sie das stattdessen in den Tagen vor Weihnachten.

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