Haferflocken geben dem Brot einen milden Geschmack und eine saftige Krume. Der Trick: Weichen Sie die Flocken zuerst ein, damit sie Wasser binden und dem Teig keine Feuchtigkeit entziehen. Das Rezept ergibt zwei Brote.
Black-Month-Set Zutaten für zwei Brote
- 100 g Haferflocken
- 300 ml kochendes Wasser
- 400 ml kaltes Wasser
- 25 g frische Hefe
- 3 TL Salz
- 1 EL Rapsöl
- 300 g Weizenvollkornmehl
- 600 g Weizenmehl
- Etwas Haferflocken zum Bestreuen
So backen Sie Haferbrot
- 1Flocken einweichen
Gießen Sie das kochende Wasser über die Haferflocken und lassen Sie sie 30 Minuten stehen. Geben Sie das kalte Wasser dazu: Die Mischung sollte jetzt lauwarm sein.
- 2Teig kneten
Lösen Sie die Hefe in der Mischung auf und geben Sie Salz, Öl und Mehl dazu. Kneten Sie 10 Minuten. Der Teig soll weich und leicht klebrig sein. Lassen Sie ihn ca. 1 Stunde gehen.
- 3Formen und gehen lassen
Teilen Sie den Teig in zwei Hälften, formen Sie die Brote und legen Sie sie in gefettete Formen. Bestreichen Sie sie mit Wasser, bestreuen Sie sie mit Haferflocken und lassen Sie sie 30 Minuten gehen.
- 4Backen
Backen Sie bei 200 °C ca. 40 Minuten. Nehmen Sie die Brote aus den Formen und lassen Sie sie auf einem Gitter auskühlen.
Haferbrot aufbewahren
Haferbrot ist saftig, und in der Plastiktüte bekommt es schnell eine weiche Kruste. Lassen Sie das Brot auskühlen, legen Sie es in einen atmungsaktiven Brotbeutel und stellen Sie den Beutel in den Kühlschrank. Was Sie nicht rechtzeitig essen, frieren Sie im selben Beutel ein. So tauen Sie das Brot wieder auf: gefrorenes Brot direkt in den Ofen.
Häufige Fragen
Müssen die Haferflocken eingeweicht werden?
Welche Haferflocken passen am besten?
Warum wurde das Brot so dicht?
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